Sensenkurse am Biosphärenhaus in Fischbach

Das Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen hat am 17. Juni zwei Sensenkurse in seinem Biosphärenhaus in Fischbach angeboten. Unter Leitung von Axel Hagedorn vom NABU lernten insgesamt rund 30 Teilnehmer wie man eine Sense dengelt, wetzt, richtig einstellt und führt.

Ökologisch sinnvoll mähen

Wer eine artenreiche Blumenwiese voller Leben erhalten oder sich entfalten lassen möchte, sollte sein Grundstück nicht mehr als zwei Mal im Jahr mähen. Auch sollte die Fläche nicht auf einmal, sondern nach und nach gemäht werden. Die Staffelmahd dient dem Schutz von Kleintieren, indem Rückzugsräume verbleiben.


Mähen mit der Sense

Um möglichst unangestrengt zu mähen, ist auf ein scharf gedengeltes Sensenblatt zu achten. Für Anfänger kann der sogenannte Schlagdengler das Dengeln erleichtern. Weiterhin muss beim Kauf einer Sense darauf zu geachtet werden, dass diese zur Größe des Benutzers passt.

Das Mähen mit der Sense hat gegenüber den motorisierten Geräten vielerlei Vorteile: Die Sense bläst weder Abgase in die Luft noch erzeugt sie störenden Motorgeräusche. Man hat Bewegung an der frischen Luft und vereinfacht sich das Mähen am Hang. Zudem kostet eine Sense kostet deutlich weniger als ein Balkenmäher.

Weitere Informationen zum Thema “Mähen mit der Sense” bietet zum Beispiel der NABU:

https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/balkon-und-garten/pflege/boden/13988.html.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.